Karin Ihli – DRK Kreisverband Baden-Baden

Karin Ihli

Seit 22 Jahren arbeitet Karin Ihli beim Deutschen Roten Kreuz. Die Geschäftsführerin des DRK-Kreisverbandes Baden-Baden schätzt vor allen Dingen die Vielfalt ihrer Tätigkeit.

Immer wieder stehen sie und ihre Mitarbeiter vor Herausforderungen, die die ganze Bandbreite der sozialen Arbeit widerspiegeln. Flexibilität muss ihr Handeln bestimmen, aber in dieser wohnt auch ein Reiz inne, so Karin Ihli.

Ob in der Pflege, der Kleiderstube oder im Fahrdienst für behinderte Kinder – immer wieder müssen die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer des DRK Kreisverbandes Baden-Baden Unvorhergesehenes bewältigen. Die Bürotür der Geschäftsführerin steht dabei für jedes Anliegen offen.

Die Mitgliedergewinning des DRK ist heuzutage mühseliger geworden, so Karin Ihli. Die Aussicht, sich ein Leben lang in einen Verband zu investieren, reizt viele nicht mehr. Stattdessen tendieren viele junge Leute dazu, projektbezogene Ehrenämter auszuüben und auch Rentner bleiben vermehrt aus. Dabei bietet das Repertoire des DRK für jeden eine passende Aufgabe, in die es sich zu investieren lohnt.

Fördermitglieder werden vor allem auch deshalb sehr begrüßt, da sich die Armutssituation in der Gesellschaft zunehmend wandelt. Karin Ihli und ihre Mitarbeiter stellen immer häufiger die Bedürftigkeit von jungen Familien fest, die das DRK Baden-Baden tatkräftig unterstützt.

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Dieser Beitrag wurde am Freitag, 01. Februar 2013 um 00:01 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie DRK Kreisverband Baden-Baden abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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1 Kommentar »

  1. Karin Ihli ist eine echte Vertreterin des Roten Kreuzes. Sie hat nämlich zwei Dinge die man gut bei der Rotkreuzarbeit gebrauchen kann: Herz und Hirn. Und sie schaut immer nach vorne. „Was mache mer jetzt?“ Das Interview zeigt gut, dass unsere Geschäftsführer_innen immer im „Auge des Sturms“ sind. Es gibt wohl keine Aufgabe in unserem Verband, die Menschen vor so viele Herausforderungen stellt. Gerne natürlich alles zur gleichen Zeit. Danke für das schöne Interview. Karin und Sebastian!

    Comment: Andreas Formella – 01. Februar 2013 @ 16:51

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